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Entwicklung

Obwohl Brögbern eine der jüngsten Bauerschaften der Pfarre Lingen ist, kann der Ort auf eine über 300 – jährige Schultradition zurückblicken. Seit dem Jahre 1693 fand in Brögbern Schulunterricht statt.

Bevor am 12. August 1931 die zweiklassige katholische Volksschule nach zweijähriger Bauzeit am heutigen Grundschulstandort eingeweiht wurde, hatten im Laufe des vorausgegangenen 250 Jahre engagierte Schulmeister Schulgebäude an verschiedenen Stellen der Bauerschaft errichtet. Neben der katholischen Schule existierte über einen Zeitraum von 48 Jahren eine evangelische Schule, die aber durch Erlass vom 7. Mai 1937 aufgehoben wurde.

Evangelische und katholische Schüler und Schülerinnen besuchten fortan gemeinsam die katholische Volksschule am heutigen Schulstandort und konnten bis zum Jahre 1977, als der letzte 9. Schuljahrgang die damalige „Grund- und Hauptschule Brögbern“ verließ, ihre gesamte Schulbildung am Ort erhalten.

Heute ist die Brögberner Schule eine zweizügige Grundschule, d. h. Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren werden hier von ihrem 1. bis zum 4. Schuljahr unterrichtet. Seit der Einweihung des ersten Bauabschnitts im Jahre 1931 hat die Schule verschiedene Erweiterungen erfahren. Fach- und Klassenräume wurden in mehreren Bauabschnitten angebaut. Die nach der Reduzierung der Schule von einer Grund- und Hauptschule auf eine Grundschule freigewordenen Räume werden heute von der benachbarten Carl-Orff-Schule genutzt. Zu Beginn des Schuljahrs 2004/2005 besuchten 151 Mädchen und Jungen die Brögberner Grundschule, die z. Zt. von 15 Lehrpersonen unterrichtet werden.

Die Grundschule vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie baut auf die im Kindergarten begonnene Bildungs- und Erziehungsarbeit auf und führt die Kinder allmählich an spezifische Formen des Lernens in den Fächern der Grundschule.

Neben den grundlegenden Fähigkeiten des Lesens, Schreibens und Rechnens erleben die Kinder in der Grundschule erste Zugänge zu einer Fremdsprache, zu Lernbereichen und Arbeitsweisen in Gesellschafts- und Naturwissenschaften sowie den Umgang mit Medien, Informations- und Kommunikationstechniken. Ebenso erwerben die Schüler und Schülerinnen grundlegende psychomotorische und musisch-ästhetische Ausdrucks- und Gestaltungsformen. Außerdem werden in der Grundschule altersangemessene Formen des Zusammenlebens und Arbeitens entwickelt. Die Kinder lernen rücksichtsvoll und hilfsbereit miteinander umzugehen, sich an Ordnungsformen zu halten, eigene Wünsche und Standpunkte zu formulieren und zu vertreten und auf die Bedürfnisse anderer einzugehen.

Ziel des Grundschulunterrichts ist es, den Schülern und Schülerinnen „erfolgreiches Lernen zu ermöglichen und ihre Lern- und Leistungsbereitschaft anzuregen und zu entwickeln.“


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